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Die Matratze, ein Biotop für
Beischläfer
Hausstaubmilben, Bakterien, Viren, Sporen finden auf und in der
Matratze ideale Lebens- und Vermehrungsbedingungen. Ranzige Hautschuppen,
Staub, Schweiß und manches worüber geschwiegen wird,
sind vorhanden. Vor diesen Mikropartikeln kann auch das dichteste
Laken nicht schützen.
Ein akutes Problem!
Schon der Gedanke daran läßt Ekel und Juckreiz entstehen:
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Die Matratze, der schmutzigste Gegenstand mit
dem wir ein Drittel unseres Lebens hautnahen Kontakt haben.
Milbenkot in Mund und Nase
Die oft massenhaft auftretenden Hausstaubmilben, bis zu einer
Million in einer Doppelbettmatratze, produzieren den allergenhaltigen
Milbenkot. Dieser wird, vermischt mit Staub, bei jeder Bewegung
aufgewirbelt, gelangt in Mund, Nase, Augen und legt sich auf
die Haut. Dies ist u.a. die Ursache der gefürchteten
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Haus-stauballergie, mit Juckreiz, Schleimhautentzündungen,
Bronchitis.
Geruch
Der typische unangenehme Schlafzimmergeruch wird fast ausnahmslos
von ranzigen Hautschuppen in der Matratze verursacht. Bis zu
1,5 g pro Nacht verbleiben teilweise auf und in der Matratze.
In einem Jahr bereits über 500 g. Zusammen mit Schweißrückständen
ein übelriechendes, unangenehmes Gemisch.
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